Neue Analyse zeichnet positives Bild der Entwicklung auf der Achse Oslo–Hamburg

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Die STRING-Region, die sich von Oslo über Kopenhagen bis nach Hamburg erstreckt, entwickelt sich wirtschaftlich und demografisch besser als andere vergleichbare Regionen in Norwegen, Schweden, Dänemark und Deutschland.
Mit der künftigen festen Fehmarnbelt-Querung werden die Entwicklungsmöglichkeiten erweitert oder ausgebaut.

Das zeigt eine neue Analyse des Kiel Institut für Weltwirtschaft.

Die großen Städte Hamburg, Kopenhagen und Oslo profitieren von der Entwicklung. Gleichzeitig gewinnen auch ländliche Regionen in Schleswig-Holstein, Süd-Dänemark und Süd-Schweden.

„Die Entwicklung der STRING-Region wird durch das Wachstum der Metropolräume getragen. Weniger dicht besiedelte Gebiete profitieren davon, an diese Zentren angebunden zu sein“, sagt Dr. Robert Gold, Mitautor der Analyse.

Metropolen treiben das Wachstum voran
Die Analyse des Kiel Instituts zeigt, dass Hamburg, Kopenhagen und Oslo beim wirtschaftlichen Output, bei der Beschäftigung und bei der Produktivität deutlich über dem Durchschnitt wachsen. Diese Entwicklung wirkt weit über die direkten Umlandregionen hinaus.

Schleswig-Holstein profitiert von der Anbindung an Hamburg und an die schnell wachsenden skandinavischen Städte.

In Süd-Dänemark verbessern sich laut Analyse die Beschäftigungsmöglichkeiten und die wirtschaftliche Aktivität entlang des Fehmarnbelt-Korridors zwischen Kopenhagen und der deutschen Grenze.

Entscheidend für diese Entwicklung sind bessere Verkehrsverbindungen innerhalb der STRING-Region und zu anderen wirtschaftlichen Zentren in Europa.

„Die Fehmarnbelt-Querung kann einen wesentlichen Beitrag leisten, wenn die Verbindungen im gesamten nordeuropäischen Wirtschaftsraum verbessert werden“, heißt es in der Analyse.

Zusammenarbeit muss gestärkt werden
Um den maximalen Nutzen aus der Fehmarnbelt-Querung zu ziehen, empfiehlt das Kiel Institut, grenzüberschreitende administrative Hürden abzubauen, die institutionelle Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu stärken und die Anbindungen rund um die Fehmarnbelt-Querung zu verbessern.

Die Autoren weisen darauf hin, dass nationale Grenzen und unterschiedliche Regelwerke die Integration in der STRING-Region deutlich bremsen.

„Trotz der positiven Entwicklung ist STRING noch keine echte Megaregion mit eng integrierten Arbeitsmärkten und intensiven Wissens- und Warenströmen“, stellt die Analyse fest.

Die Autoren sehen die STRING-Zusammenarbeit als geeigneten Rahmen, um administrative Hürden in Nordeuropa abzubauen.

Sie empfehlen daher, das Mandat von STRING als gemeinsame politische Plattform zu erweitern, damit nordeuropäische Interessen gegenüber nationalen Regierungen und der EU wirksamer vertreten werden können.

Weitere Informationen
Lesen Sie die Analyse des Kiel Instituts hier

Fakten zu STRING
STRING – Southwestern Baltic Sea Trans Regional Inventing New Geography – ist ein politisches norwegisch-schwedisch-dänisch-deutsches Netzwerk.
Es setzt sich für zusammenhängende Infrastruktur, grüne Transformation und wirtschaftliches Wachstum im Korridor zwischen Oslo und Hamburg ein, mit Fokus auf die Fehmarnbelt-Querung.

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Neuer Bericht aus Schweden: Ausbau des Schienennetzes kann beschleunigt werden

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Mehrere wichtige Bahnstrecken in Schonen können bis zur Eröffnung der festen Fehmarnbelt-Verbindung vorgezogen werden.
Das geht aus einem neuen Bericht der schwedischen Verkehrsbehörde Trafikverket an die schwedische Regierung hervor.

Der Wunsch nach einem höheren Tempo beim Ausbau des schwedischen Schienennetzes wurde in letzter Zeit sowohl von dänischen als auch von schwedischen Politikern und Wirtschaftsorganisationen geäußert. Nun stellt Trafikverket fest, dass der Ausbau des Schienennetzes in der Öresundregion um mehrere Jahre vorgezogen werden kann. Das geht aus der Website von Trafikverket hervor.

„Der grenzüberschreitende Verkehr in der Öresundregion hat sich seit vielen Jahren positiv entwickelt, und wir arbeiten bereits heute aktiv an den Vorbereitungen für die Eröffnung der Fehmarnbelt-Verbindung. Da der Verkehr über den Öresund in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen wird, sehen wir einen Bedarf an einer stärkeren dänisch-schwedischen Zusammenarbeit, unter anderem bei Verkehrsprognosen, Kapazitätsplanung und Notfallplanung. Auch die Verkehrssteuerung und das Störungsmanagement können künftig weiterentwickelt werden“, sagt Anna Wildt-Persson, Regionaldirektorin der südlichen Region von Trafikverket.

Kapazitätssteigernde Maßnahmen
In einer Untersuchung für die schwedische Regierung hat Trafikverket auch Eisenbahnmaßnahmen entlang der Södra stambanan (die Strecke von Malmö nach Katrineholm, Anm. d. Red.) betrachtet, die in der nationalen Planung enthalten sind. Das geht ebenfalls aus der Website von Trafikverket hervor.

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass mehrere kapazitätssteigernde Maßnahmen vorgezogen werden können, so dass sie zeitlich besser zur Eröffnung der Fehmarnbelt-Verbindung passen. Bei einigen Maßnahmen geht es um eine Vorziehung um mehrere Jahre.

„Dass Maßnahmen früher umgesetzt werden können, ist nicht nur für den Verkehr über den Öresund von Bedeutung. Es bringt auch einen großen Nutzen für den Fern- und Pendlerverkehr. Mehr Kapazität in kürzerer Zeit bedeutet weniger Störanfälligkeit und einen zuverlässigeren Verkehr. Davon profitieren alle. Gleichzeitig ist es wichtig zu betonen, dass eine Vorziehung eine schnelle Bearbeitung von Prozessen erfordert, die außerhalb der direkten Kontrolle von Trafikverket liegen. Dazu gehören zum Beispiel Baubeschlüsse und Einsprüche gegen Eisenbahnpläne,“ sagt Anna Wildt-Persson.

Ausbau der Güterbahnhöfe geplant
Im Vorschlag von Trafikverket für den neuen nationalen Plan 2026–2037 ist auch die Möglichkeit enthalten, mehrere Güterbahnhöfe zu stärken, unter anderem in Malmö und Trelleborg. Zudem ist eine Untersuchung des Güterbahnhofs in Helsingborg geplant.

„Der Verkehr über den Öresund ist eine der höchsten Prioritäten von Trafikverket, und wir sind zuversichtlich, dass wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um den Verkehrszuwächsen zu begegnen. In unserem Vorschlag für den neuen nationalen Plan gibt es außerdem weitere kapazitätssteigernde Maßnahmen entlang der Södra stambanan, die umgesetzt werden können, wenn zusätzliche Mittel zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wollen wir weitere wichtige Maßnahmen ergreifen, die mit den Überschüssen aus der Öresundbrücke finanziert werden können,“ sagt Anna Wildt-Persson auf der Website von Trafikverket.

Investition von 7,5 Mrd. DKK in neues Logistikzentrum bei Ringsted

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Das britische Entwicklungsunternehmen Verdion ist bereit mit einer Investition von 7,5 Mrd. DKK in ein neues Gewerbegebiet bei Ringsted zu investieren – iPort Zealand – das die dänische Logistik, Industrie und Wirtschaft stärken soll, wenn die Fehmarnbelt-Verbindung fertiggestellt ist.
Verdion will iPort Zealand zu Dänemarks führendem intermodalen Hub auf einem 250 Hektar großen Gebiet an der wichtigsten Ost-West- und Nord-Süd-Bahnkorridor des Landes und nahe der Autobahn E20 entwickeln.
iPort Zealand erhält ein internationales Güterterminal mit Umschlag von Trailern, Containern und Wechselbrücken zwischen Straße und Schiene.
Rund um das Terminal wird Verdion bis zu 57.000 Quadratmeter für Logistik, fortschrittliche Produktion, Leichtindustrie und andere Gewerbebauten errichten – darunter Hightech und Pharma – mit Platz für mehrere tausend neue Arbeitsplätze.

Bedeutung der Fehmarnbelt-Verbindung
Der CEO von Verdion, Michael Huges, betont die Bedeutung der Fehmarnbelt-Verbindung für die Entscheidung über die Milliardeninvestition in Dänemark:
„iPort Zealand wird ein wichtiges neues Kraftzentrum für die dänische Wirtschaft an einem strategischen Standort.
Der Fehmarnbelt-Tunnel wird große Bedeutung für den Norden und Deutschland haben. Er öffnet neue Versorgungsrouten und schafft Chancen in vielen Branchen. Dänemark muss dafür stark aufgestellt sein, damit wir das wirtschaftliche Wachstum nutzen können – von Jobs und Service bis zu Zoll- und Steuereinnahmen.“
„Dieses neue Gewerbegebiet wird ein Wachstumsmotor, der bessere Infrastruktur in reale Vorteile für die Region und das ganze Land umsetzt. Es erleichert auch den Zugang zu großen regionalen Häfen.“
„Mit moderner Güterabfertigung, modernen Gebäuden, Nutzung von Schienengüterverkehr und starkem ESG-Fokus wird das Projekt große positive Effekte in ganz Dänemark schaffen.“
„Die Tunnelarbeiten schreiten voran, und deshalb muss die Infrastruktur an Land bereit sein, bevor die Züge fahren. Wir haben bereits große Fortschritte gemacht und gute Gespräche auf lokaler und nationaler Ebene gefürt. Mit den richtigen Partnerschaften sind wir stark aufgestellt und bereit, weiterzugehen – mit Unterstützung der Gemeinde Ringsted“, sagt CEO Michael Huges.

Potenziale werden realisiert
Der Direktor von Femern Belt Development, Stig Rømer Winther, freut sich, dass die Pläne für iPort Zealand nun so weit sind, dass sie veröffentlicht werden können.
„Wir sind seit Anfang 2025 in Gesprächen mit dem Eigentümer des Geländes und der Gemeinde Ringsted in das Projekt eingebunden und haben bei der weiteren Planung beraten. Es besteht kein Zweifel, dass Ringsted ein zentraler Knotenpunkt für den Ost-West- und Nord-Süd-Verkehr werden kann. iPort Zealand ist deshalb eine sehr wichtige Initiative, um die Potenziale der kommenden festen Fehmarnbelt-Verbindung zu nutzen“, sagt Stig Rømer Winther.

Bedeutung für die Umwelt
iPort Zealand soll mindestens 12 Ganzzüge pro Tag – an allen Wochentagen – abfertigen können. Jeder Zug ersetzt etwa 60 Langstrecken-Lkw und schafft Platz auf den Straßen. Güterzüge stoßen etwa viermal weniger CO₂ aus als Lkw, betont Verdion. Jeder Zug kann daher rund 45 Tonnen CO₂ im Vergleich zum reinen Straßentransport einsparen.
Alle Gebäude werden nach hohen Nachhaltigkeitsstandards errichtet. Der Fokus liegt auf Energie- und Ressourceneffizienz, und der Bau wird nach einem international anerkannten System zertifiziert.
Verdion arbeitet nun mit lokalen und nationalen Partnern an den Detailplänen. Die Entwicklung soll bereitstehen, wenn der neue Tunnel – voraussichtlich 2030 – eröffnet, teilt Verdion mit.

Femern-Projekt herausgefordert: Zeitpunkt der Eröffnung im Jahr 2029 schwierig einzuhalten

Auf Fehmarn wird das deutsche Tunnelportal

Probleme mit dem Spezialschiff IVY haben den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels zwischen Dänemark und Deutschland erheblich verzögert, teilt Sund & Bælt in einer Pressemitteilung mit.
Der 18 Kilometer lange Absenktunnel wird mit 73.500 Tonnen schweren und 217 Meter langen Betonelementen gebaut, die auf dem Meeresboden abgesenkt und zusammengefügt werden.
Diese Elemente sind deutlich schwerer und größer als die entsprechenden Elemente, die beim Bau des Øresund-Tunnels verwendet wurden. 
Hinzu kommt, dass die Arbeiten in einer durchschnittlichen Wassertiefe von 30 Metern stattfinden – doppelt so tief wie beim Øresund –, was ein hochentwickeltes und einzigartiges Schiff mit komplexen mechanischen und elektronischen Installationen erfordert.
Das Spezialschiff ist noch nicht vollständig getestet und
 muss von den Behörden zugelassen werden, und seine Fertigstellung liegt nun 1,5 Jahre hinter dem Plan. Durch die aktuellen Verzögerungen von IVY wird es nur schwierig möglich sein, den ursprünglichen Zeitplan zur Fertigstellung des Tunnels einzuhalten.

„Die Fehmarnbelt-Verbindung ist der längste Absenktunnel der Welt. Es ist ein Megaprojekt, und damit sind unweigerlich Herausforderungen und unvorhersehbare Ereignisse verbunden. IVY ist ein Prototyp, der speziell für uns gebaut wurde, und das hat mehr Zeit erfordert als vorgesehen“, sagt Mikkel Hemmingsen, Geschäftsführer von Sund & Bælt dem Bauherrn des Projekts.

Weitere Herausforderungen
Es ist unklar, wie viel der verlorenen Zeit in den kommenden Jahren aufgeholt werden kann.
Als die Bauverträge 2016 abgeschlossen wurden, lag die deutsche Behördenzulassung für das Projekt noch nicht vor. Daher konnten die spezifischen Bedingungen, z. B. zur Lärmemission der Arbeitsschiffe, nicht in die Verträge aufgenommen werden. Dies könnte eine spätere Beschleunigung des Bauprozesses erschweren.
„Die Verträge sind bald 10 Jahre alt und wurden abgeschlossen, bevor sowohl Covid-19 als auch der Krieg in der Ukraine eintrafen und bevor wir den Umfang der deutschen Behördenauflagen kannten“, sagt Mikkel Hemmingsen.

Laufender Dialog mit Deutschland
Sund & Bælt steht im ständigen Austausch mit den deutschen Behörden, um praktische Lösungen sowohl für die Anforderungen an den Unterwasserlärm als auch für Sedimentverluste in deutschen Gewässern zu finden. Zudem steht noch eine Nivellierung von Teilen des Tunnelgrabens mit Kies aus, da ergänzende geotechnische Untersuchungen ergeben haben, dass Teile des Grabens etwa 30 cm tiefer sind als geplant.
Der andere Teil des Projekts – die dänischen Eisenbahnanlagen für 
die Anbindung des Fehmarnbelt-Tunnels mit 110 km neuer zweigleisiger Bahnstrecke von Ringsted nach Rødby – liegt im Zeitplan.

Das Gesamtprojekt kann weiterhin wie im Baugesetz vorgesehen als nutzerfinanziertes Projekt umgesetzt werden.

Mit dem Fehmarn-Tunnel steigt das deutsche Interesse an Besuchen in Dänemark deutlich

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10 Millionen Deutsche haben Seeland, Lolland-Falster und Møn innerhalb der nächsten drei Jahre als mögliches Urlaubsziel auf dem Radar, so eine Analyse der Tourismusallianz SMA-Z.
Die Untersuchung zeigt auch, dass die Lust der deutschen Touristen auf einen Besuch in Ost-Dänemark erheblich steigt, sobald der Fehmarnbelt-Tunnel eröffnet, schreibt Business Lolland-Falster in einer Pressemitteilung.

Für 52 % der reiselustigen Deutschen erhöht der Tunnel die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs in Ost-Dänemark. Das bedeutet, dass für über 5 Millionen Deutsche die Wahrscheinlichkeit steigt, Seeland, Lolland-Falster und Møn nach der Eröffnung des Fehmarnbelt-Tunnels im Jahr 2029 zu besuchen.

500.000 zusätzliche Übernachtungen 
Vor allem die kürzere Reisezeit und der bequeme Zugang machen Lolland-Falster für deutsche Urlauber noch attraktiver.
Gleichzeitig deuten tourismuswirtschaftliche Berechnungen darauf hin, dass die Zahl der internationalen Übernachtungen in der Region Seeland durch die bessere Erreichbarkeit allein um mehr als 500.000 steigen wird, wenn der Fehmarnbelt-Tunnel 2029 eröffnet. Diese Berechnungen stammen aus einer Analyse von HBS Economics, die keine tourismusfördernden Aktivitäten berücksichtigt, die zusätzlich zur einfachen Erreichbarkeit in Dänemark aufgebaut werden.

Erhöhte deutsche Tourismuszahlen als zukünftige Herausforderung 
Lindy Kjøller, Destinationsleiterin von Visit Lolland-Falster und Projektleiterin von SMA-Z, begrüßt die Analyse und verweist darauf, dass der Fehmarnbelt-Tunnel die Selbstwahrnehmung der gesamten Tourismusbranche auf der östlichen Seite des Großen Belts verändern wird.
”Viele Jahre lang haben wir in Seeland, Lolland-Falster und Møn vor allem an die dänischen Gäste gedacht, da sie in der Mehrzahl waren.
In ein paar Jahren könnte sich das Bild jedoch völlig umkehren und dann werden die deutschen Touristen die Ferienhäuser und Hotelbetten füllen. Das stellt neue Anforderungen an unser Empfangsapparat,“ sagt Lindy Kjøller.
Das bedeutet, dass Tourismusbetriebe deutschsprachiges Personal, Beschilderung und Websites in deutscher Sprache einplanen sollten. Tatsächlich geben 46 % der befragten deutschen Touristen an, dass es ihnen wichtig ist, dass das Personal Deutsch versteht und spricht, und 55 % bevorzugen Broschüren, Karten und Führungen in ihrer Muttersprache. Beide Untersuchungen sind die ersten, die das Tourismusperspektiv im Zusammenhang mit dem Fehmarnbelt-Tunnel verdeutlichen.

Gute Nachrichten für den Tourismus 
Die Aussicht, dass sich das Interesse der Deutschen an Ost-Dänemark bereits in den kommenden drei Jahren zeigen könnte, in denen 10 Millionen deutsche Touristen ihren Weg nach Seeland, Lolland-Falster und Møn finden könnten, ist eine gute Nachricht für den Tourismus, stellt jedoch zwei konkrete Herausforderungen dar.
”Übernachtungskapazität und qualifizierte Arbeitskräfte sind die größten Wachstumshemmnisse. Der Fehmarnbelt-Tunnel könnte uns dabei helfen, die Herausforderung mit der Arbeitskraft zu lösen, da wir plötzlich Mitarbeiter aus einem viel größeren Einzugsgebiet anziehen können. Der Tunnel eröffnet jedoch auch völlig neue Kundengruppen aus den norddeutschen Großstädten, die bevorzugt in Hotels übernachten – und davon haben wir zu wenige,“ erklärt Lindy Kjøller.
43 % der Berliner Befragten geben an, dass es wahrscheinlich ist, dass sie nach Seeland und Lolland-Falster reisen werden. Obwohl Großstädter oft ein Hotelzimmer bevorzugen, finden die meisten deutschen Übernachtungen jedoch in dänischen Ferienhäusern statt. Auch hier besteht ein Mangel.

Fakten über Strategic Marketing Alliance – Zealand 
Die Strategic Marketing Alliance – Zealand (SMA-Z) ist eine neue, einzigartige Allianz zur Stärkung des Tourismus auf Seeland, Lolland-Falster und Møn sowie zur Förderung der strategischen Zusammenarbeit in den Bereichen Analyse, Marketing und Entwicklung zwischen den fünf Destinationen außerhalb von Kopenhagen: Visit Sydsjælland og Møn, VisitFjordlandet, VisitNordsjælland, Destination Sjælland und Visit Lolland-Falster. Zusätzlich sind VisitDenmark, Dansk Kyst- og Naturturisme, Erhvervshus Sjælland und Erhvervshus Hovedstaden in das Projekt eingebunden.

Die Vision ist, dass sich Seeland, Lolland-Falster und Møn als Tourismusregion bestmöglich positionieren, wenn der feste Fehmarnbelt-Tunnel 2029 eröffnet wird. Dies soll durch eine gemeinsame koordinierte Marketingstrategie und eine zentrale Kernbotschaft erreicht werden.
Das Projekt zielt darauf ab, die Zahl der internationalen Touristen, insbesondere der deutschen, zu erhöhen und einen nachhaltigeren Tourismus auf Seeland, Lolland-Falster und Møn zu schaffen, indem die Kapazität über einen größeren Teil des Jahres besser genutzt und das Tourismusprodukt in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit und Attraktivität für umweltbewusste deutsche Reisende optimiert wird.

Wichtiger Meilenstein im Bau der Fehmarnbelt-Verbindung: Das erste von insgesamt 89 Tunnelelementen ist fertiggestellt.

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Von der Vorbereitung zur Ausführung – ein komplizierter Prozess

Geduld ist eine Tugend – besonders wenn komplizierte Entwürfe, Berechnungen und Prozesse in die Realität umgesetzt werden müssen.

Jeder Anfang ist schwer, und das Gießen des ersten Elements hat etwa 10 Monate gedauert, während erwartet wird, dass die Elemente zukünftig in 9 Wochen hergestellt werden können.

„Es war eine lange und komplizierte Aufgabe, eine so große Betonkonstruktion zu gießen, und es hat sich nun gezeigt, dass Technologie und Methoden sinnvoll zusammenwirken“, sagt Henrik Vincentsen, Geschäftsführer von Femern A/S in einer Pressemitteilung.

Zukünftig können die Elemente in einem ganz anderen Tempo gegossen werden, gerade weil man sorgfältig Daten und Know-how im Prozess rund um das Gießen des ersten Elements gesammelt hat, und weil alle 5 Produktionslinien jetzt in Betrieb sind. Ebenso wird der Gießprozess optimiert, während die Arbeiter immer mehr Wissen und Erfahrung sammeln.

Eine große Leistung

Auch beim ausführenden Konsortium Femern Link Contractors (FLC) ist Stolz auf den erreichten Meilenstein zu spüren.

„Ein einzelnes Tunnelelement zu gießen, ist an sich schon eine große Leistung, aber wir haben noch einen langen Weg vor uns. Nirgendwo anders in der Welt werden Betonelemente dieser Größe in Serie produziert, aber genau das müssen wir in den kommenden Jahren meistern. Unser Ziel ist es, das Außergewöhnliche zur Routine zu machen“, sagt FLC-Direktor Sébastien Bliaut.

Dass es sich um eine GROßE Leistung handelt, wird durch die Größe jedes Elements unterstrichen. Ein Element ist 217 Meter lang, zusammengesetzt aus 9 Segmenten von je 24 Metern. Ein Element wiegt 73.500 Tonnen.

Der weitere Prozess

Das fertiggestellte Element muss nun 3-4 Wochen aushärten, bevor Stahlschotten und die Ballasttanks montiert werden, die die Stabilität des Elements während des Absenkens sichern sollen.

Währenddessen geht die Produktion der verbleibenden 78 Elemente auf 5 Produktionslinien weiter, während eine separate Linie weitere 10 Spezialelemente produziert.

Nach Plan soll das erste Tunnelelement, das an der Tunnelportalmündung montiert wird, später im Jahr versenkt werden.

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Die Fehmarnbelt-Querung steht im Mittelpunkt der neuen Entwicklungsstrategie für die Region Seeland

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„Die Fehmarnbelt-Querung erlaubt uns, groß zu träumen. Es ist eine einzigartige Gelegenheit, uns zu einem europäischen Knotenpunkt für grüne Entwicklung, Innovation, Austausch und internationale Zusammenarbeit zu machen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir bereits jetzt langfristig planen, damit wir die vielen Potenziale nutzen können, die die Querung für die gesamte Region Seeland schafft,“ kommentiert Heino Knudsen zu der neuen Entwicklungsstrategie für die Region Seeland, die ein einstimmiger Regionalrat verabschiedet hat.

Die Strategie ist in fünf Schlüsselthemen unterteilt, welche eine ehrgeizige und nachhaltige Richtung für die Region für die nächsten 10 Jahre setzen und Partnerschaften und Maßnahmen aufbauen, um die Region grüner, attraktiver und internationaler zu machen.

Entwicklung Richtung Nachhaltigkeit
Neben der Fehmarnbelt-Querung ist nachhaltige Entwicklung ein weiterer Fokus der neuen Strategie - dies gilt nicht nur für die Umwelt und das Klima, sondern auch für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Region Seeland. Sie unterstreicht die Bedeutung von strategischen Partnerschaften, Mittelbeschaffung, internationalen Kooperationen und der Einbeziehung von Bürgern und Partnern in den Entwicklungsprozess.

"Die Entwicklungsstrategie ist eine Einladung zur grenzüberschreitenden, sektorübergreifenden und gesellschaftlichen Zusammenarbeit. Es ist eine Strategie für die gesamte Region Seeland, in der wir gemeinsam in die gleiche Richtung ziehen müssen, damit die Region Seeland eine attraktive, dynamische und nachhaltige Region für die gegenwärtigen und zukünftigen Generationen bleibt,“ sagt Christian Wedell-Neergaard, Vorsitzender des Ausschusses für regionale Entwicklung, Bildung, kollektiven Verkehr und internationaler Zusammenarbeit.

Bau eines einzigartigen Aussichtspunkts über den Fehmarnbelt-Bau begonnen

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Der Bau eines neuen Aussichtspunkts – der Pfeil – zum Bau des Fehmarnbelt-Tunnels wurde am 11. Januar mit dem ersten Spatenstich durch den Bürgermeister der Gemeinde Lolland, Holger Schou Rasmussen, und den Geschäftsführer von Sund & Belt, Mikkel Hemmingsen, begonnen.

Einzigartige Aussicht
Der Pfeil wird ein paar hundert Meter von dem Ort entfernt sein, an dem das erste Tunnelelement versenkt werden wird und an dem der Verkehr in Zukunft in den Tunnel einfahren wird. So erhalten die Besucher einen einzigartigen Ausblick des umfangreichen Tunnelbaus.

Ein Erlebnis in sich selbst
Der Pfeil wird eine langsam ansteigende 217 Meter lange Rampe, die selbe Länge wie eines der Elemente, mit denen der Tunnel gebaut wird, und endet in einer Spitze, die in Richtung Deutschland zeigt.

Der höchste Punkt der Rampe ist auf 24 Meter. Vom Pfeil aus können Besucher das Aussegeln der Tunnelelemente sowie den Bau des Tunnelportals und der bevorstehenden Straßen- und Eisenbahnverbindung verfolgen. 
Das Projekt umfasst auch eine neue Rampe und einen Zugangspfad vom nahegelegenen Platz in Rödbyhafen. Neben einem besseren Blick auf die Arbeiten des 18 Kilometer langen Absenktunnels sollte ein Besuch des Pfeils auch ein Erlebnis in sich selbst sein.

Aarsleff A/S ist Auftragnehmer beim Bau des Pfeils, dessen Eröffnung für Besucher Anfang 2025 erwartet wird. 

Das Fehmarnbelt-Projekt steuert auf ein neues Zukunftsszenario für Wachstum und Entwicklung zu

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20.12.2023 -

"Wenn ich meine regionale Brille aufsetze und auf das Fehmarnbelt-Projekt schaue, kann mich ein Blick zurück auf das Jahr 2023 nur in Hochstimmung versetzen. Es war ein Jahr, das von bedeutenden Meilensteinen und der Tatsache geprägt war, dass sich das Projekt in Richtung einer Zukunft bewegt, die von Wachstum und Entwicklung auf beiden Seiten des Fehmarnbelts geprägt ist", sagt Stig Rømer Winther, CEO der Fehmarnbelt-Entwicklung.

Er verweist vor allem auf eine Reihe von wichtigen Meilensteinen:

  • Die Entscheidung, die Tunnelfabrik in Rødbyhavn dauerhaft zu erhalten
  • Die Fertigstellung des neuen großen Hafens in Rødbyhavn
  • Der Guss des ersten Tunnelelements
  • Neue Millionenaufträge für dänische Unternehmen
  • Neue Gewerbegebiete auf Lolland-Falster und Seeland
  • Weiterer Ausbau der deutsch-dänischen politischen und kulturellen Zusammenarbeit

Die besten Nachrichten des Jahres

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Geschäftsführer Stig Rømer Winther, Femern Belt Development - Freut sich über die Zukunftsperspektiven. Foto: Femern Belt Development

Die beste Nachricht des Jahres war der Beschluss des dänischen Parlaments, die Produktion in der Tunnelfabrik in Rødbyhavn fortzusetzen, auch nachdem das letzte Element für die Feste Fehmarnbeltquerung gegossen wurden ist.

Das bedeutet, dass dänische Arbeitnehmer und dänische Unternehmen weiterhin als Zulieferer von Waren und Dienstleistungen für die Produktion des Werks benötigt werden, ob es sich nun um Tunnelelemente für künftige dänische oder internationale Infrastrukturprojekte, um Fundamente für Offshore-Windkraftanlagen oder andere Produktionen handelt, für die die große Produktionsstätte in Rødbyhavn ideal ist.

"Die Zukunftsaussichten für die Fabrik in Rødbyhavn sind enorm. Es fällt nicht schwer, sich die Anlagen in Rødbyhavn als multifunktionales Technologiezentrum der Zukunft vorzustellen, das eine internationale Rolle bei der grünen Energiewende spielen und Dänemarks Rolle als Weltmarktführer bei der Entwicklung grüner Mega-Infrastruktur weiter stärken wird. Die Präsenz und die Aktivitäten der Tunnelfabrik ziehen aufgrund ihrer Größe und ihres hohen technologischen Standards bereits jetzt internationale Aufmerksamkeit auf sich, und diese Aufmerksamkeit wird nicht nachlassen, wenn neue Hightech-Produkte ihren Weg in die Produktionshallen finden. Dies kann nicht nur zu einer verstärkten Aktivität in der Fabrik selbst führen, sondern wird auch nationale und internationale Investitionen in das Gebiet locken, was sich auf ganz Ostdänemark auswirken wird", sagt Stig Rømer Winther.

Zahlreiche dänische Unternehmen am Fehmarnbelt-Projekt beteiligt
Die Feste Fehmarnbeltquerung ist bereits eine Erfolgsgeschichte für dänische Unternehmen.

Aus einem Bericht vom August dieses Jahres geht hervor, dass von den 671 Unternehmen, die bisher Aufträge für das Projekt erhalten haben, 477 Unternehmen dänisch sind, was einem Anteil von 71 Prozent entspricht.

"Der Anteil dänischer Unternehmen an den Aufträgen hat seit Beginn des Projekts stetig zugenommen.  Dies ist ein bedeutender Erfolg, der auf der engen Zusammenarbeit über die vielen Jahre zwischen Femern Belt Development, den Wirtschaftsräten, den Konsortien und dem Auftraggeber beruht", sagt Stig Rømer Winther.

Gewerbeflächen
Die rege Aktivität am und um das Fehmarnbelt-Projekt hat das Interesse der Unternehmen an Neuansiedelungen in Ostdänemark erhöht, was einer der Gründe für die stetige Ausweitung von Gewerbeflächen auf Lolland-Falster und Seeland ist.

"Wir stellen fest, dass die Gebiete entlang der südlichen Autobahn von Rødbyhavn über Falster bis nach Køge für Investoren und Unternehmen besonders interessant sind", sagt Stig Rømer Winther.

Deutsche Bahn investiert 5 Milliarden Euro
Die Hauptaktivitäten im Rahmen des Fehmarnbelt-Projekts finden natürlich auf Lolland statt, aber auch auf der Insel Fehmarn ist der Tunnelbau mit der großen Landverbindung am Fährhafen in Puttgarden, wo die Bauarbeiten planmäßig voranschreiten, inzwischen gut sichtbar.

"Erfreulich ist auch, dass die Deutsche Bahn (DB) nun mit dem Bau der Fehmarnbelt-Landanbinung begonnen hat", sagt Stig Rømer Winther.

Die Deutsche Bahn wird von Lübeck bis Puttgarden ein Mammutprojekt mit 88 Kilometern zweigleisiger, elektrifizierter Bahnstrecke, einem zwei Kilometer langen Tunnel unter dem Fehmarnsund, 80 neuen Brücken und sechs neuen Bahnhöfen realisieren.

Die Baukosten belaufen sich auf mehr als 5 Milliarden Euro, was etwa 37,5 Milliarden DKK entspricht.

"Ich freue mich nicht nur darüber, dass der deutsche Bahnbau jetzt vorangetrieben wird, was auch Chancen für dänische Unternehmen bietet, sondern auch darüber, dass das Fehmarnbelt-Projekt in Deutschland allgemein immer mehr Unterstützung erfährt. Sowohl politisch als auch kulturell ist die Zusammenarbeit über den Fehmarnbelt im vergangenen Jahr gestärkt worden, und ich habe das klare Gefühl, dass in Deutschland die Einsicht wächst, dass die Fehmarnbelt-Querung auch Chancen für deutsche Unternehmen bietet, sowohl während der Bauphase als auch danach", sagt Stig Rømer Winther.

Internationale Ausbildung
Das Fehmarnbelt-Projekt hat dazu beigetragen, dass die Zahl der internationalen Arbeitsplätze gestiegen ist. Heute arbeiten mehr als 3.300 internationale Arbeitnehmer auf Lolland.

"Dies stellt neue Herausforderungen an die öffentlichen Dienstleistungen, einschließlich Schulen und Bildung, und ich freue mich daher besonders über zwei Initiativen auf Lolland, die diesen Anforderungen gerecht werden", sagt Stig Rømer Winther.

Im August 2021 eröffnete die Kommune Lolland die erste internationale Grundschule Dänemarks.

Die Maribo International School war vom ersten Tag an ein Erfolg, und der Zustrom von Schülern ist so groß, dass in diesem Jahr beschlossen wurde, die Schule ab dem kommenden Schuljahr um eine weitere Klasse zu erweitern und die Schülerzahl auf 120 zu erhöhen.

In diesem Zusammenhang wird das Maribo-Gymnasium im Rahmen des STX-Programms einen neuen Studiengang, Global Studies, anbieten.

Global Studies baut auf den vielen positiven Erfahrungen der Lolland International School auf, mit der das Maribo Gymnasium täglich eng zusammenarbeitet.

"Die Lolland-Initiativen im Schul- und Unterrichtsbereich spiegeln ein wachsendes Bedürfnis nach Internationalisierung bei jungen Schülern wider und tragen dazu bei, dass sich noch mehr hochqualifizierte Bürger im südlichen Teil der Region Seeland niederlassen können", sagt Stig Rømer Winther.

Internationale Arbeitsplätze und junge Menschen in Arbeit
Die am Fehmarnbelt-Projekt beteiligten Parteien bemühen sich kontinuierlich darum, Auszubildende an das Projekt zu binden und gleichzeitig sicherzustellen, dass junge Menschen ohne Arbeit und Ausbildung die Möglichkeit erhalten, eine dauerhafte Beschäftigung zu finden.

"Ich freue mich, dass Femern A/S und die Auftragnehmerkonsortien Femern Link Contractors, Fehmarn Belt Contractors und Femern Systems Contractors sich um die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Rahmen des Fehmarnbelt-Projekts bemühen und auch benachteiligte junge Menschen in den Arbeitsmarkt bringen. Dies ist einer der vielen positiven Effekte des Fehmarnbelt-Projekts", sagt Stig Rømer Winther.

Ein Lob für die Einheimischen
" Mit Beginn des Jahres 2024 ist es mir ein Bedürfnis, den Unternehmen und der lokalen Bevölkerung für die Unterstützung bei der Aufnahme tausender neuer internationaler Arbeitnehmer, die durch das Fehmarnbelt-Projekt in die Region gekommen sind, zu danken", sagt Stig Rømer Winther und fährt fort:

"Die Wirtschaft, der Handel und die Bildungsinstitutionen haben im Rekordtempo neue Kulturen und Fremdsprachen willkommen geheißen. Dieser Teil des Fehmarnbelt-Projekts hat alle Erwartungen übertroffen.

Ich habe viele der Neuankömmlinge getroffen, sowohl hochqualifizierte als auch andere Arbeitnehmer, die ihre große Freude darüber zum Ausdruck brachten, dass sie in der Region so herzlich aufgenommen wurden.

Dies ist ein großer Schritt nach vorn bei der Förderung einer internationalen Einstellung, die dazu beitragen wird, unsere Region aufzuwerten und weitere Investitionen und internationale Mitarbeiter in unsere Unternehmen zu bringen.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr."