Das oberste Verwaltungsgericht in Leipzig wies alle Klagen gegen das deutsche Planfeststellungsverfahren zum Fehmarnbelt-Projekt ab.

Damit kann mit dem Projekt nun auch auf deutscher Seite begonnen werden.

Auf der Grundlage der Entscheidung des Verwaltungsgerichts erklärt der Vorsitzende von Femern Belt Development, Bürgermeister Holger Schou Rasmussen:

„Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist klar und eindeutig. Nun ist jede Sorge und jeder Zweifel vom Tisch gefegt.

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Femern A/S und der deutschen Verwaltungsbehörde zu einer sehr guten Arbeit mit dem Projekt zu gratulieren, welches vollkommen transparent erscheint.

Die Karten sind neu gemischt und nun gibt es nicht einfach nur grünes Licht, sondern ein grünes Licht, das mit voller Kraft für ein Projekt blinkt, dass jetzt in Zusammenarbeit zwischen Lolland-Falster, Südseeland und Norddeutschland gestartet werden kann.

Ich möchte Gegner und Umweltschützer auffordern, in den nächsten neun Jahren eine konstruktive Partnerschaft mit uns einzugehen, um die besten Lösungen zu finden, damit wir das umweltfreundlichste Infrastrukturprojekt umsetzen können, das jemals gesehen wurde. “