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Das Fehmarnbelt-Projekt lässt Lolland in eine rosige Zukunft blicken, auch wenn ein Bericht des "Wohnungsökonomischen Wissenszentrums” eine schwierige Zukunft für die Kommune vorhersagt. 

Wie 29 andere ländliche Gemeinden erlebt auch Lolland einen Bevölkerungsrückgang. 

Kampf gegen sinkende Bevölkerungszahlen 

Die Zahl der Bürger in der Gemeinde Lolland ist in den letzten 13 Jahren um 8.000 gesunken, und bis 2033 wird ein weiterer Rückgang um 3.000 erwartet.  

Aber der stellvertretende Bürgermeister Henrik Høegh (V) bestreitet in einem Artikel der Zeitung Politiken, dass die Zukunft für den Bezirk so düster aussieht. 

3.500 direkte Arbeitsplätze 

"Unser großes Problem ist, dass es junge Leute in die großen Städte zieht, und deshalb ist es entscheidend, dass wir gute Arbeitsplätze haben, damit einige der jungen Leute hierher zurückkehren wollen. Der Tunnel ist hier sehr wichtig, denn er wird in den nächsten 10 Jahren 3.500 direkte Arbeitsplätze schaffen. Jetzt brauchen wir nur noch die richtige Ausbildung", sagt Henrik Høegh gegenüber Politiken. 

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